Stromkosten richtig senken – das sollten Sie beachten!

Die Haushalte in Deutschland müssen sparen, denn das Geld ist knapp und die Belastungen sollen geringer werden. Mit einem Stromanbieter für günstigen Strom ist es möglich, einige Hundert Euro im Jahr für den Stromverbrauch einzusparen.

Ein Online Portal mit Vergleichsrechner ist es möglich, Stromanbieter zu finden, welche die Region, in der man lebt, mit günstigem Strom versorgen. Es kann sich durch die Portale schnell und sehr unkompliziert ein Überblick über die Stromanbieter mit günstigem Strom verschafft werden. Selbst bei einem hohen Stromverbrauch ist es so möglich, die Kosten zu verringern.

Sind die monatlichen Strom-Rechnungen zu hoch und wird schon der Stromverbrauch verringert, weil man sich an die wertvollen Tipps auf den Portalen gehalten hat, ist es nur noch durch einen Wechsel zu einem Anbieter mit günstigem Strom möglich, die Energiekosten zu senken. Der Strom Tarifrechner ist auf den Portalen kostenlos und es wird lediglich der Stromverbrauch pro Jahr und die Postleitzahl benötigt.


Natürlich bieten die Preisvergleiche auch etwas, es kann nämlich in Sekundenschnelle ein günstiger Tarif gefunden werden, es wird die Ergebnisliste der günstigsten Anbieter sofort angezeigt und es wird auch gezeigt, wie viel mit dem günstigeren Strom eingespart werden kann.

Der Wechsel des Stromanbieters ist ebenso einfach, denn in der Regel sind die Anbieter mit den Vergleichsportalen verlinkt, sodass mit nur einem Klick auf den Anbieter zum Antragsformular gewechselt wird.

Hier werden natürlich einige Daten mehr benötigt und es muss der Antrag lediglich abgeschickt werden. Nach einem Bestätigungsschreiben läuft alles automatisch, denn de neue Anbieter mit dem günstigeren Strom übernimmt auch die Kündigung für den alten Anbieter. Die Kosten vom Stromverbrauch werden somit schnell gesenkt werden, was vor allem mit der Jahresabrechnung zu erkennen ist.



Senken Sie die Stromkosten – Stromrechnung genau prüfen

Wer der Meinung ist, dass der Stromverbrauch und die daraus entsehenden Kosten zu sind, sollte seine Stromrechnung einmal genauer prüfen. Heutzutage ist es so, dass die Zählerstände der Stromkästen durch den Verbraucher an die Stromanbieter weitergegeben werden. Hier können sich aber Fehler einschleichen, wie Zahlendreher oder falsche Kommata.

Sollte die passiert sein, können die Kosten schnell viel zu hoch sein, weil der Stromverbrauch nicht richtig angegeben ist. Außerdem sollte man auch die Grundgebühr und die Preise pro Kilowattstunden überprüfen. Jeder bekommt bei Tarifveränderungen eine Mitteilung von seinem Anbieter. Genau diese sollten auch in der Stromrechnung enthalten sein. Wird festgestellt, dass sich die Preise von den Angaben unterscheiden, sollte sofort der Kontakt mit dem Stromanbieter aufgenommen werden.
Anhand der Stromrechnung und dem dort angegebenen Preis lässt sich auch der Vergleich sehr leicht machen, denn so ist zum einen der Gesamtpreis für den Stromverbrauch erkennbar, außerdem können so auch die einzelnen Kosten miteinander verglichen werden.

Der Stromverbrauch ist immer in den Haushalten ein Thema, was auch zum Streit führt, weil immer wieder die Meinungen auseinandergehen, was die Nutzung des Stroms betrifft. So ist beispielsweise der eine der Meinung, dass es am ständigen Licht an und aus machen liegt, andere sagen, dass zu viele Geräte gleichzeitig laufen und wieder anderen meinen, dass es einfach nur daran liegt, dass die Wohnung sehr alt und die Leitungen nicht korrekt verlegt sind. Sicherlich kann alles ein Grund für einen zu hohen Stromverbrauch sein, aber sicher ist, dass in den Haushalten immer Geräte auf Standby stehen, was sehr viel Strom kostet und sich auch in der Stromrechnung bemerkbar macht.

Prüfen Sie den Stromverbrauch in der Küche

Heutzutage werben viele Hersteller von Induktionsherden damit, dass der Stromverbrauch geringer sein soll, als die herkömmlichen Herde. Dies aber ist in Studien widerlegt worden, denn der Stromverbrauch wird nicht verringert, und wenn doch, dann nur sehr gering.

Das Problem beim Kochen liegt vielmehr an der Art und Weise des Kochens selbst, wie hoch der Verbrauch von Strom ist. Denn selbst wenn die Induktionsplatte das Zubereiten des Essens schneller zulässt, wird auch hier eine Menge Strom verbraucht, wenn beispielsweise keine Deckel auf den Töpfen sind, die Restwärme nicht genutzt wird und auch die Temperaturen auf volle Power gestellt werden.


Zudem kosten Induktionsherde sehr viel und die geringe Einsparung beim Stromverbrauch kann diese kosten selten wieder gut machen. Meist rechnet sich dies erst nach mehreren Jahren. Sicherlich kann die Hitze bei den Induktionsplatten besser reguliert werden und die Hitze verringert sich auch, sobald, sobald die Temperaturen auf eine niedrige Stufe gestellt werden, aber der Stromverbrauch reduziert sich leider nur minimal.

Die üblichen Verdächtigen: Stromfresser in der Küche und im Haushalt

Wer wirklich in der Küche den Stromverbrauch senken möchte, sollte sich auf verschiedenen Portalen umsehen, denn hier gibt es sehr gute Tipps, wie Strom sparend gekocht werden kann, wie es möglich ist, die Geräte so aufzustellen, dass diese nicht die doppelte Leistung benötigen, welche Alternativen es beispielsweise gibt, damit nicht der Herd für alles, was warm gemacht werden muss, angemacht wird.



Stromkosten senken und sparen

Damit der Stromverbrauch gesenkt werden kann, ist sicherlich die Induktionsplatte sinnvoll, weil diese weniger Energie verbraucht. Diese lohnt sich mit dem hohen Anschaffungspreis aber erst, wenn diese nicht für eine einzelne Person, sondern für mehrere Personen angeschafft wird.

Gespart werden kann an den Kosten für den Stromverbrauch durch die Induktionsplatte etwa 5 Euro pro Person in einem Jahr. Bei einem Single beispielsweise würde dies nicht viel ausmachen, bei einer vier- bis sechsköpfigen Familie allerdings schon eher.

Denn hier wird der Stromverbrauch um 20 bis 30 Euro verringert. Es müssen schließlich auch die Kosten für diesen Herd bedacht werden, denn kostet ein herkömmlicher Herd 250 – 350 Euro, können die Kosten für einen Induktionsherd auch 750 bis 2000 Euro liegen.

Schließlich fallen zusätzliche Kosten an, weil auch das richtige Geschirr benötigt wird, weil nicht jeder Topf für Induktionsherde geeignet ist. Den Stromverbrauch senken möchte jeder, aber dafür solch hohe Anschaffungen machen zu müssen, lohnt sich in der Regel nur sehr selten. Ein Problem kann auch der Standbybetrieb beim Stromverbrauch sein, denn die Induktionsplatten verbrauchen vielleicht geringere Energie, allerdings treibt der Standbymodus die Kosten wieder in die Höhe, denn auch ein Induktionsherd zieht Strom, der nicht genutzt wird.

Wer wirklich den Stromverbrauch senken möchte, sollte lieber auf die Tipps in verschiedenen Portalen hören, denn auf diese Weise lässt sich Strom sparen, ohne Anschaffungen tätigen zu müssen, die viel zu sind. Mit kleinen und einfachen Regeln kann der Stromverbrauch so verringert werden, dass keine hohen Nachzahlungen mehr das Resultat vom Stromverbrauch sind. Nützen die Tipps auf en Portalen nicht, kann aber auf den Seiten auch gleich ein Stromanbietervergleich gemacht werden, denn vielleicht sind auch einfach die Tarife für den Strom zu hoch, die eine Einsparung kaum zulassen.